20. Februar 2015 von & gespeichert unter Familie und Karriere.

In unseren Gastbeiträgen lassen wir gerne auch das Team von PLUSPOL interactive zu Wort kommen. Diesmal berichtet unsere Personalreferentin Nicole Arnold, wie sie Mitarbeiter- und Kinderbetreuung vereinbart:

 

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Aus dem Leben einer berufstätigen Mami

Jeder Tag beginnt gleich und doch ist jeder Morgen anders: Meist ist meine Tochter Merle ein quietschvergnügtes Kind, das freudestrahlend in die Krippe geht. An anderen Tagen verwandelt sie sich in ein kaum zu bändigendes Minimonster, das nicht versteht, warum die Mami jetzt unbedingt zur Arbeit gehen muss.

Denn tatsächlich ist mir Arbeit wichtig, ganz besonders nach Elternzeit mit meinem Kind zu Hause. Ich habe diese Zeit sehr genossen, doch irgendwann wollte ich mich auch wieder ohne Kind unter die Erwachsenen mischen und den anspruchsvollen Themen und Aufgaben in dem Beruf nachgehen, den ich zuvor tagtäglich ausgeübt habe.

Unterstützung bei PLUSPOL interactive

Diese Entscheidung wurde mir leicht gemacht, da mir die Agentur einen der in Leipzig heiß begehrten Krippenplätze vermittelt hat. Dank familienfreundlicher Strukturen unterstützt mich PLUSPOL interactive außerdem bei den Kosten für die Betreuung.

So begann nach knapp anderthalb Jahren auch wieder meine Zeit in der Agentur – mit neuer Kollegin an der Seite und neuem Aufgabenschwerpunkt. 28 Stunden in der Woche bin ich jetzt im Personalbereich tätig. Dank der Teilzeitregelung ist es mir möglich, den Spagat zwischen meiner Familie und meiner Arbeit gut zu managen.

Zugegeben, einfach ist es trotzdem nicht. Das Verhalten eines Kindes lässt sich nicht planen und auch im Agenturalltag gibt es sehr viel zu tun. Und trotz aller Hürden und Anstrengungen würde ich mich immer wieder so entscheiden. Da stimmen mir auch die vielen anderen berufstätigen Eltern hier in der Agentur zu.

Die Arbeit erfüllt mich, ich kann meine Ideen und Gedanken einbringen, Dinge bewirken, umsetzen und oft auch verändern. Danach freue ich mich umso mehr, wenn ich meine Tochter aus der Krippe abholen und Zeit mit ihr verbringen kann – auf dem Spielplatz, bei Freunden oder beim Turnen. Dann ist auch Merles Arbeitstag zu Ende.




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