7. August 2017 | | gespeichert unter Karriere.

Interessant, lehrreich, spaßig, familiär, umfangreich. Das sind die ersten Worte, die mir in den Sinn kommen, wenn ich darüber nachdenke, was mein Praktikum bei PLUSPOL interactive am besten beschreibt. Was die Zeit so toll gemacht hat, will ich in diesem Artikel versuchen zu erläutern.

Wissen, Wissen, Wissen

Schon vor Beginn des Praktikums bekam ich eine Liste mit Links zu Tutorials von Tools und Technologien, die ich im Laufe des Praktikums benötigen würde. Der Großteil davon war mir bereits bekannt oder ich hatte zumindest etwas davon gehört. Einige Begriffe waren mir jedoch völlig neu (Gulp? Vagrant? NodeJS?).

Dies sollte sich jedoch als kein Problem herausstellen, da ich ein Ticket zum Selbststudium bekam, mit dem ich mich in den ersten zwei Wochen ausgiebig beschäftigen konnte. Das Ticket umfasste eine nochmals ausführlichere Liste der Technologien und Kompetenzen, die ich bereits vor Beginn des Praktikums erhalten hatte, sowie Einführungen zu firmeninternen Dingen wie Coding-Standards. Außerdem erhielt ich mehrere Technologie-Crashkurse.

Gutes Miteinander

Hat das alles immer noch nicht geholfen und ging es an einer Stelle einfach nicht weiter, konnte ich jederzeit einem Kollegen oder meinem Mentor kostbare Zeit rauben. Es gab sogar Momente, in denen mir der Hilferuf buchstäblich von den Augen abgelesen wurde und die nötige Unterstützung von allein kam.

Diese Hilfsbereitschaft und gute Kommunikation zieht sich über die beiden Stockwerke der Agentur und bildet eine freundliche und lockere Arbeitsatmosphäre, welche durch die tollen Büros und Besprechungsräume und den großen Holztisch als Sammelstelle für Mittagspause und Geburtstagsrunden nur verstärkt wird.

Benötigt man dann doch mal einen freien Kopf, kann man dienstags zum Sporttreff gehen, sich mittwochs massieren lassen, oder einfach zwischendurch 5 Minuten abschalten und den Kattarshians zuschauen. 😉
http://nutiminn.is/kattarshians/

Meine Learnings

Während des Praktikums habe ich eine Menge neuer Dinge gelernt und ausprobieren können. So konnte ich mit verschiedenen Frontend-Frameworks wie Angular, React und NodeJS Bekanntschaft machen oder Erfahrungen mit dem Build-Prozess in der Webentwicklung und dem Schreiben von Build-Tasks mit Gulp sammeln. Ich durfte Webseiten testen, Banner erstellen, ein Spiel entwickeln, für eine Online-Umfrage eine Slideshow programmieren, einen Showroom vom Grundgerüst bis zum fertigen Design erstellen, und noch vieles mehr.

Abschließend kann ich sagen, dass meine Erwartungen an das Praktikum bei PLUSPOL interactive voll und ganz erfüllt, ja sogar übertroffen wurden. Ich hatte eine schöne und lehrreiche Zeit in einer tollen Agentur mit tollen Kollegen und spannenden Aufgaben.

31. Mai 2017 | | gespeichert unter Karriere.

Angekommen zum Vorstellungsgespräch überzeugten mich schon die schön eingerichteten Räumlichkeiten von PLUSPOL interactive. Das Vorstellungsgespräch war generell ziemlich locker, ich hingegen war so aufgeregt wie lange nicht mehr. Zum Glück wirkte ich doch überzeugend, denn knapp anderthalb Wochen später erhielt ich eine Zusage. Ich sprang förmlich in die Luft und war gespannt, was auf mich zukommen wird.

Onboarding

Angekommen im Unternehmen erwartete mich die Phase des Onboardings. Dieser Prozess ist dazu da, auf der einen Seite den Arbeitsrhythmus, die Abläufe im Unternehmen und die verschiedenen Bereiche kennenzulernen und auf der anderen Seite die verwendeten Technologien zu erlernen und so bereits viele Einblicke in die Agentur zu erhalten.

Die Agentur

Die interne Kommunikation steht bei PLUSPOL interactive ganz oben. Neben dem täglichen Stand-up, bei dem jeder Bereich plant, welche Aufgaben für den einzelnen Mitarbeiter anstehen, gibt es auch monatliche Feedbackgespräche, in denen unter anderem aufgetretene Probleme besprochen, Fragen geklärt und Kritik geäußert werden kann. Des Weiteren gibt es Stammtische, bei denen aktuelle Themen und Technologien kommuniziert und diskutiert werden. Alles in allem merkt man, dass jeder Spaß daran hat, an den verschiedensten Ecken und Kanten zu feilen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen!

Für das Wohl jedes Einzelnen wird auch gesorgt: So gibt es eine Eistruhe, frisches Obst, Süßigkeiten, regelmäßige Kuchenrunden sowie Kaffee und Wasser. PLUSPOL interactive ist auch sportlich unterwegs: Regelmäßig nehmen Mitarbeiter bei Firmenläufen teil, dieses Jahr sogar beim Tischtennis-Firmencup, um dessen Organisation ich mich als Tischtennisverrückter gekümmert habe. Wöchentlich findet weiterhin ein (Kraft-)Training statt, bei dem sich alle austoben dürfen. Neben dem Sport darf natürlich nicht die Entspannung fehlen: So können sich alle Mitarbeiter jede Woche eine Massage von der in der Agentur beliebten Fitness-Nicole wünschen.

Meine Aufgaben

Das Spektrum meiner Aufgaben war weit gefasst. Ich durfte das Aussehen von den von uns entwickelten Webseiten auf verschiedenen Geräten untersuchen, in die verschiedensten Projekt-Workflows reinschnuppern und kleinere Aufgaben selbstständig übernehmen, wie beispielsweise die Integration von Sitemap-Tests. Diese sind dazu da, die für SEO relevante Sitemap.xml zu untersuchen, die die verschiedenen Unterseiten einer Website auflistet und dabei eventuell auftretende Fehler zu melden, damit diese anschließend von einem Entwickler behoben werden können.

Ebenso konnte ich an einem größeren internen Projekt mitarbeiten. Wir sollten hierbei ein Spiel mit einem von uns gewählten Spieleframework entwickeln, um dieses zu evaluieren und so für weitere Projekte nutzen zu können. Gleichzeitig war geplant, das Spiel für eine Vertriebskampagne zu nutzen. Hier konnten wir Verantwortung übernehmen und eine gute Grundlage für zukünftige Aufträge schaffen.

Schlussendlich kann ich sagen, dass ich in meinem Praktikum viele Erfahrungen sammeln konnte, das Agenturleben erfahren durfte und viele tolle Menschen kennengelernt habe! Danke PLUSPOL interactive für diese schöne Zeit! Wir sehen uns schon bald wieder, wenn ich als Werkstudent zurückkehre! 🙂

21. Dezember 2015 | | gespeichert unter Karriere, Köpfe.

Kreuzverhör im Vorstellungsgespräch, groteske Initiationsrituale und kollegiale Fettnäpfchen – oft genug bringt ein neuer Job auch Fallstricke mit sich. Wer war hier gleich noch Head of Schlagmichtot? Sind wir jetzt eigentlich schon per du? Und wie zum Teufel funktioniert diese Espresso-Maschine? Ein ausgeklügeltes Onboarding-Programm hilft Neuankömmlingen beim Einleben im Bürobiotop. Weiterlesen »