4. Februar 2015 von & gespeichert unter Allgemein.

Wer in der Informationsflut im Netz nicht untergehen möchte, sollte in den Rankings der Suchmaschinen weit oben stehen. Ist Deine Website fit für Google und Co.? Hier sind fünf Tipps für eine gelungene Onpage-Optimierung.

Struktur ist alles

Mit einer klaren Struktur ist die Seite nicht nur für User besser lesbar. Passende HTML-Tags, abgestufte H1 – H3 Überschriften und formatierter Content helfen auch Google & Co., die Übersicht zu behalten.

Ein einzigartiger Title-Tag (um die 60 Zeichen) beschreibt den Content und wird von der Suchmaschine als Snippet herangezogen. Die Meta-Description gibt den Inhalt der Seite kurz und knackig in bis zu 160 Zeichen wieder. Das Wichtigste sollte dabei immer ganz vorne stehen.

Content, den man lesen möchte

User wollen informiert und unterhalten werden – Suchmaschinen auch! Mache mehr aus Deinem Text als nur Werbung und füttere die Leser mit interessanten Fakten. Kopiere dabei keine Inhalte von bestehenden (auch eigenen) Webseiten, denn Suchmaschinen erkennen Duplicate Content lassen die Texte links liegen.

Keywords sind wichtig, sie bringen Deinen Text im Ranking nach oben. Wenn Du das Keyword jedoch zu oft erwähnst, macht das den Text unlesbar – und noch dazu bringt es nichts. 1-2 Keywords pro Text reichen völlig aus.

Verschönere Deinen Text mit Videos, Bildern und Grafiken. Multimediale Inhalte wie Videos und Bilder animieren zum Teilen. Alle wichtigen Inhalte müssen aber im HTML-Container stehen – Texte in Bildern oder Flash können von Suchmaschinen nicht gefunden werden.

Links, Links, Links

Die Grundlage für ein gutes Ranking ist eine gute Verlinkung. Inhalte müssen von vielen (relevanten) Seiten geteilt werden, um aufzufallen.

Und auch eine gute interne Verlinkung ist wichtig. Sorge für klare Klickpfade: Die Seite sollte oft verlinkt werden, z .B. aus der Navigation heraus. Der Textlink dazu enthält bereits die wichtigen Keywords (nicht nur „weiterlesen“). Javascript-Links und Bilder können nicht gelesen werden.

Suchmaschinen denken nutzerfreundlich

Manche Dinge sind für Suchmaschinen und Nutzer gleichsam störend:

  • Suchmaschinen verbinden Pop-Ups mit Werbung und beachten sie gar nicht erst
  • Schluss auch mit der Cookie-Pflicht – der Inhalt muss für die Suchmaschine auch bei deaktivierten Cookies lesbar sein
  • Texte in Flash-Animationen oder Inhalte hinter einem Frame sind für Suchmaschinen nicht lesbar und für Smartphones schwer zu verarbeiten
  • Google-Rankings werden in Sekundenschnelle geladen – die Website sollte das auch tun

Mache es Google leicht

Gute Vorbereitung ist alles: Mache es Suchmaschinen leicht, Deine Seite zu durchforsten. Das zahlt sich auch im Ranking aus. Hier ein paar Tipps, was es dabei zu beachten gibt:

  • Erstelle eine Sitemap, sie ist der ideale Einstiegspunkt für Suchmaschinen.
  • Bereits die URL sollte ausdrücken, was auf der Seite zu finden ist – inklusive Keywords
  • Je kürzer der Code, desto besser: Javascript und CSS-Dateien müssen unbedingt ausgelagert werden!
  • Robots.txt darf die Crawler nicht an ihrer Arbeit hindern. Auch „Noindex“, oder „nofollow“ in den Meta-Daten verhindert die Indizierung der Links.
  • Mit Microformats lassen sich Inhalte wie Preise und Bewertungen von den Suchmaschinen besser für Rich Snippets zuordnen.

Content is King

Suchmaschinen denken Nutzerfreundlich. Vorbei sind die Zeiten, in denen man Texte mit möglichst vielen Keywords füllen musste, um an der Spitze gerankt zu werden. Erstelle übersichtliche und gut strukturierte Seiten, die man lesen möchte. Inhalte sollen informieren und unterhalten und vor allem zum Teilen anregen. Denn nur, wer genügend Verlinkungen von relevanten Seiten bekommt, hat im Ranking die Nase vorn.

 

Quelle Beitragsbild Entworfen durch Freepik




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